Was will die Arbeitsgruppe „Dialog“?

Unsere Gesellschaft lebt vom Dialog. Der Austausch zwischen Menschen und Menschengruppen ist essentiell für das Funktionieren einer Zivilgesellschaft. Die Würde des Menschen ist unantastbar. Jeder kennt den Artikel 1 des Grundgesetzes. Diese Unantastbarkeit ist untrennbar damit verbunden, dass man akzeptieren muss, dass andere Menschen andere Meinungen haben können und auch äußern dürfen, solange wiederum auch sie dabei die Würde anderer Menschen nicht verletzen.

Wir glauben, dass der Austausch von Meinungen am besten in einem offenen, ehrlichen und fairen Dialog erfolgen sollte. Bei gesellschaftlich relevanten Themen wie derzeit die Asyl- oder Migrationspolitik müssen sich alle Bürger beteiligen dürfen, solange sie sich an die grundlegenden Regeln des menschlichen Miteinanders halten. Zum Dialog gehört es auch, Sorgen und Ängste zu benennen und gemeinsam nach Lösungsmöglichkeiten zu suchen.

Die Initiative „Brücken schaffen“ möchte Menschen helfen und zugleich einen friedlichen liebens- und lebenswerten Dresdner Norden bewahren. Das wird nur gelingen, wenn sich möglichst viele Menschen beteiligen.

Spaltung und Feindschaft helfen am Ende niemandem!

Wir wollen miteinander reden, offen, ehrlich, fair und ohne jemanden auszugrenzen. Lasst uns wieder lernen, andere Meinungen anzuhören, zu respektieren und gemeinsame Lösungen zu finden. Dazu gehört aber auch, dass man sich mit den Ursachen von Rassismus, Extremismus und Demagogie auseinandersetzt.

Daher möchten wir Plattformen schaffen, auf denen der friedliche und respektvolle Austausch zwischen Bürgern und Politikern, Bürgern und Bürgern sowie Alteingesessenen und Neuankömmlingen stattfinden kann.

Kontakt: dialog-ag@bruecken-schaffen.de